Informationen und Downloads


Bild zeigt einen Ausschnitt des Flyers 1x1 für Engagierte. Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement.

Flyer zur Engagementkultur

Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement 1×1 für ­ Engagierte

Sie wollen sich engagieren – wunderbar!

Sie sind noch auf der Suche? Es gibt viele Wege, sich zu informieren – Adressen finden Sie hier im Flyer.

Sie wissen bereits, wo und für wen Sie sich engagieren wollen? Nehmen Sie Kontakt zu der Einrichtung auf und vereinbaren Sie ein Gespräch zum Kennenlernen.


Bild zeigt einen Ausschnitt des Flyers "1x1 des gelingenden Engagements"

Flyer 1×1 des gelingenden Engagements

Vor dem Start: Sie sind noch auf der Suche? Es gibt viele Wege, sich zu informieren. Hier finden Sie die Kontaktdaten der Hamburger Freiwilligenagenturen: www.freiwillig.hamburg.

Sie wissen bereits, wo und für wen Sie sich engagieren wollen? Nehmen Sie Kontakt zu der Einrichtung auf und vereinbaren Sie ein Gespräch zum Kennenlernen.


Bild zeigt einen kleinen Ausschnitt des Flyers "Engagementkultur fördern. Leitfaden für die Zusammenarbeit von Organisationen und Freiwilligen."

Flyer Engagementkultur fördern

Leitfaden für die Zusammenarbeit von Organisationen und Freiwilligen

Freiwilliges Engagement ist ohne Engagementkultur nicht denkbar. Engagementkultur bedeutet die Art und Weise, wie Hauptamtliche und Freiwillige miteinander umgehen.

Dabei ist die Anerkennungskultur ein wesentlicher Teil der Engagementkultur.

Zahleiche Organisationen, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten, haben vielfältige Formen hierfür entwickelt und eine eigene Anerkennungskultur geschaffen.


Bild zeigt die Titelseite des Leitfaden zur Ausgestaltung von Häusern des Engagements.

Leitfaden zur Ausgestaltung von Häusern des Engagements!

In Kooperation mit dem Haus des Engagements (HdE) Hamburg (https://hde-hamburg.org) haben wir als Studierende der Universität Hamburg im Rahmen eines Forschungsseminars in Gruppeninterviews gefragt, welche Erfahrungen Häuser des Engagements und ähnliche Initiativen machen: Was funktioniert gut? In welchen Bereichen gibt es Schwierigkeiten? Wie wurden die Schwierigkeiten überwunden? Was können Initiativen voneinander lernen?


Bild zeigt die Titelseite der Broschüre des ALN "Nie zu alt für Neues!".

Broschüre: Nie zu alt für Neues!

Digitalisierung ist das Thema der Stunde. Auch in der Arbeit mit Senior:innen steht es seit längerem auf der Agenda und wird zunehmend nachgefragt. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung beschleunigt. So sind etliche Projekte mit dem Schwerpunkt der digitalen Unterstützung älterer Menschen entstanden oder bestehende Initiativen um diesen Aspekt erweitert worden.

Ihr Ziel ist es, digitale Kompetenzen älterer Menschen zu stärken, um eine eigenständige(re) und sozial eingebundene(re) Lebensführung zu ermöglichen. An erster Stelle werden dazu Menschen gebraucht, die das Projekt auf den Weg bringen und gestalten. Für die Anbieter*innen besteht die Herausforderung dabei einerseits in der Auswahl und Begleitung der Freiwilligen, die das digitale Angebot durchführen. Andererseits gilt es, die Nutzer:innen für eine Teilnahme zu gewinnen.


Bild zeigt die Titelseite der Broschüre "Hamburg besucht. Freiwillige Besuchs- und Begleitdienste stellen sich vor."

Broschüre: Besuch- und Begleitdienste

Wer allein lebt, freut sich über gelegentliche Gesprächspartner*innen.

Besuchs- und Begleitdienste werden von unterschiedlichen Organisationen in Hamburg angeboten. Es gibt viele Besuchs- und Begleitdienste in Hamburg.

Um einen ersten Überblick zu bekommen, gibt es ein neues Heft des AKTIVOLI-Landesnetzwerks Hamburg. Hier können sie das Heft ansehen und herunterladen.


Das Bild zeigt einen Ausschnitt der Titelseite der Broschüre. Unten ist ein Bild eines Schplerlotsen, der eine Verkehrskelle mit rotem Licht in der rechten Hand hält. Oben ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands zu sehen. Text: "Arbeitshilfe. Der Einsatz von Ehrenamtlichen aus arbeite-, Sozialversicherungsträger- und steuerrechtlicher Sicht.".

Arbeitshilfe

5. aktualisierte Auflage 2026 | Rund 27 Millionen Bürger*innen über 14 Jahren engagieren sich in Deutschland freiwillig in Verbänden, Initiativen, Gruppen und öffentlichen Einrichtungen.

Freiwilliges Engagement wird traditionell mit Unentgeltlichkeit gleichgesetzt. Allerdings ist in den letzten Jahren die Zahl derjenigen Möglichkeiten des freiwilligen Engagements, die als Anerkennung eine Vergütung in Geld vorsehen, deutlich angestiegen.


Bild zeigt die Titelseite der Broschüre "Engagement ohne Barrieren. Da mache ich mit!"

Broschüre: Engagement ohne Barrieren

Da mache ich mit

Hier finden Sie unsere Broschüre mit Anregungen und Ideen, wie das Engagement von Menschen mit Behinderung oder anderen Einschränkungen gelingen kann.